Mungil und die Blume – Kurzfilm

In dem Animationsfilm „Mungil und die Blume“ geht es um den winzigen Frosch Mungil, der mit seinem Vater Ayah in einer Blume lebt. Mungil und sein Vater gehören zu einer besonderen Froschart. Diese verbringt ihr komplettes Dasein in großen Blumen, die in den Astwinkeln von Urwaldbäumen wachsen.

Thema „Der andere Blick“

Die Handlung von „Mungil und die Blume“ greift allem voran das Sprichwort „Über den eigenen Tellerrand schauen“ auf und will damit zeigen, dass unser Horizont und unsere Sichtweise begrenzt sind und dahinter oft noch mehr liegt. Das Verlassen des Gewohnten und Vertrauten offenbart einem oft eine neue Sicht auf die Dinge. Dadurch erweitert und verändert sich unser Horizont und unsere eigene Sichtweise. Es ermöglicht uns, auf die Dinge einen anderen Blick zu werfen.

Ideenfindung, Konzeption, Storyboard, Drehbuch, Schnitt, Nachbearbeitung und Umsetzung des Projekts erfolgte in einer Zweiergruppe von Studenten der Beuth Hochschule im Fach Ausgewählte Themen Medien, inklusive mir.

Der Animationsfilm „Mungil und die Blume“ wird mit Hilfe von Final Cut Pro und After Effects umgesetzt. Bei dem Bildmaterial handelt es sich um Realaufnahmen, die von einem selbst gebauten Schattentheater abgefilmt werden. Durch die speziellen Realaufnahmen und die weitere Nachbearbeitung ergibt sich ein Look wie bei einem Animationsfilm. Dialoge, Musik und Sound werden dabei komplett nachvertont. Um die Urwaldkulisse zu unterstützen, verwenden wir atmosphärische Soundeffekte und eine ruhige, sphärische, leicht märchenhaft angehauchte Musik.

Die Projektdokumentation steht unter folgendem Link zum Download bereit.

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